Leistung zum Anziehen – Warum gutes Equipment die letzten Prozente freisetzt

Sie suchen jeden noch so kleinen Vorteil beim Laufen und wollen Ihre Zeit optimieren, besser in Form kommen oder einfach länger durchhalten? Das liegt nicht nur an Ihnen, sondern auch an Ihrer Ausrüstung. Denn mit den richtigen Schuhen und der passenden Kleidung tun Sie sich und Ihren sportlichen Ambitionen einen Gefallen. Wie wichtig hochwertiges Equipment beim Laufen wirklich ist, erfahren Sie hier.

Laufausrüstung

Blickpunkt Schuhe – Der Fokus eines jeden Läufers

Was für das Pferd die Hufe, für den Rennfahrer sein Formel Eins-Bolide, das ist für Sie als Läufer Ihr Schuhwerk. Es gibt große Unterschiede zwischen billigen Laufschuhen und maßgeschneiderten Modellen, die nicht nur an Ihre Fußstellung, sondern auch auf Ihre individuelle Laufsituation angepasst sind. Geraden wenn Ihre Füße nicht perfekt sind, sondern beim Laufen nach innen (Überpronation) oder außen (Superpronation) wegknicken, halten Laufschuhe Ihre Gelenke, Ihren Rücken und Ihre Muskulatur gesund.

Laufschuhe

© ivanko80 – Fotolia.com

Und wie entscheidend flexible Sohlen und wenige Gramm pro Schuh sein können, das wissen Sie nach 21 oder 42 Kilometern erst so richtig zu schätzen. Every Day Trainer, also die Laufschuhe für jeden Tag, sind meistens einfache Allrounder. Wollen Sie dagegen schneller werden oder laufen wie barfuß, so brauchen Sie spezialisiertes Schuhwerk.

Die Grundregel besagt, dass Sie pro Trainingstag in der Woche ein eigenes Paar Schuhe besitzen sollten. So passt sich Ihr Körper nicht an und Ihr Bewegungsapparat lernt mit jedem Schritt dazu. Dadurch wird die Lauferfahrung insgesamt leichter.

Schluss mit Baumwolle – Funktionskleidung im Einsatz

Auch abseits der Schuhe profitieren Sie von entsprechendem Equipment. Zwar ist ein Einstieg mit Sweatshirt und Jogginghosen problemlos möglich, aber höhere Ansprüche brauchen auch funktionellere Kleidung.

Funktionsausrüstung ist nicht nur leichter, sondern leitet auch Schweiß besser ab. Dieser wird großflächig an die Materialoberfläche geleitet, wo er besser trocknen kann. Das hält auch bei längeren Sessions frisch und verhindert ein Auskühlen. Außerdem hängt das nasse Material nicht schweiß- oder regennass in Ihren Kniekehlen.

Spezielle Hosen und flach angenähte oder teils geklebte Nähte verhindern außerdem, dass Sie sich aufscheuern. Wundstellen können so gar nicht erst entstehen und die vor Jahren noch so hoch angepriesenen Brustwarzenpflaster gehören der Vergangenheit an.

Selbst im Winter können Sie mit der richtigen Kleidung angenehm warm bleiben, ohne sich fünf Kilogramm Kleidung überwerfen zu müssen. Kurzum ist Funktionskleidung atmungsaktiv, dynamisch und erlaubt Ihnen Ihren vollen Bewegungsradius – das hat natürlich seinen Preis. Aber gutes Equipment können Sie über Jahre tragen, ohne Verfilzen fürchten zu müssen.

Zusätzliches Equipment für moderne Läufer

Doch nicht nur direkt am Körper und an den Füßen können Sie sich mit der richtigen Ausrüstung optimieren. Längst stehen Ihnen ganz andere Methoden des „Technikdopings“ zur Verfügung. Mit Pulsuhren können Sie Ihren sportlichen Fortschritt genauer als je zuvor im Blick behalten, vor allem wenn Sie zusätzlich einen Brustgurt nutzen. Caps schonen im Sommer Augen und Kopftemperatur, der Buff ist im Winter mal Schal, mal Mütze. Und selbst in den Laufsocken der Spitzenklasse steckt indes so viel Technologie, dass sich diese sanft um Ihre Füße schmiegen und auch längere Strecken vergessen machen.

Technik für den Menschen

Im Fokus einer jeden Lauferfahrung stehen nach wie vor Sie. Alles Training fängt bei Ihnen an und hört bei Ihnen auf – mit dem richtigen Equipment können Sie sich jedoch das regelmäßige Workout deutlich erleichtern. Sie bleiben dynamisch, flexibel und negative Trainingserfahrungen wie Blasen oder Wundstellen gehören der Vergangenheit an.

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