Etwa neun Millionen Deutsche sind in einem Fitnessstudio angemeldet. Diese Zahl zeigt, wie wichtig Fitness und Gesundheit heute ist. Doch viele Menschen gehen nur ungern ins Fitnessstudio. Dafür kann es verschiedene Gründe geben. Das sollte aber niemanden daran hindern, zu trainieren. Eine gute Idee ist daher die Einrichtung eines eigenen Fitnessraums zu Hause. Dafür sind besonders die richtigen Geräte wichtig, wie Sie sie unter anderem auf online-fitness-coaching.com finden.

Gründe für ein Fitnessparadies zu Hause

Ein Fitnessstudio bietet natürlich viele Vorteile. Das umfangreiche Equipment erlaubt es, jede Muskelgruppe zu trainieren und die individuellen Ziele zu erreichen. Doch gerade nach Feierabend strömen die Massen in die Studios. An den beliebten Geräten kann es dann zu Wartezeiten kommen. Besonders Anfänger stören sich häufig an den anderen Mitgliedern im Fitnessstudio, weil sie zu Beginn noch unsicher sind. Das hemmt sie oft auch in ihren Trainingsleistungen. Ein Fitnessstudio bietet darüber hinaus Spielraum für Ausreden, das Training öfter ausfallen zu lassen, als der heimische Fitnessraum. Letztlich kann man mit einem Fitnessraum zu Hause auch Geld sparen. Kurzfristig muss man zwar in Fitnessgeräte investieren, langfristig gesehen spart man jedoch Geld durch die anfallenden Mitgliedsbeiträge.

Langhantel Training
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Das wichtigste Fitnessgerät für zu Hause – der eigene Körper

Effektives Krafttraining muss nicht zwangsläufig mit teuren Geräten verbunden sein. Es gibt viele Übungen, bei denen lediglich mit dem eigenem Körpergewicht trainiert wird und die dennoch sehr effektiv sind. Mit Liegestützen, Kniebeugen und Sit-Ups in verschiedenen Variationen können die wichtigsten Muskelgruppen des Körpers trainiert werden. Darüber hinaus können Alltagsgegenstände wie Rucksäcke oder Stühle zu Fitnesszwecken genutzt werden.

Diese Geräte und Hilfsmittel dürfen in keinem Fitnessraum fehlen

Zusätzlich zum Training mit dem eigenen Körper, sind manche Geräte aber dennoch unerlässlich. Auf jeden Fall sollte der Fitnessraum mit einem Cardiogerät bestückt werden. Das kann je nach Vorliebe ein Laufband, ein Fahrrad oder ein Crosstrainer sein. Wer abwechslungsreich trainieren möchte, kann sich natürlich auch mehrere der genannten Geräte anschaffen. Zusätzlich sollte jeder private Fitnessraum folgende Ausstattung enthalten:

  • Zwei Kurzhanteln
  • Langhantel
  • Klimmzugstange
  • Medizinbälle
  • Gymnastikmatte

Je nach Vorliebe kann das Equipment beispielsweise um einen Boxsack, einen Bauchtrainer oder Kettlebells erweitert werden.

Wer einen Zahn zulegen möchte und bereit ist, mehr Geld zu investieren, kann sich zusätzlich eine Hantelbank kaufen. Diese vergrößert die Übungspalette, die mit der Langhantel ausgeführt werden können. Darüber hinaus können mit den meisten Modellen auch die Beine effektiv trainiert werden. Noch viel mehr Möglichkeiten bietet eine Kraftstation. Sie verbindet klassische Geräte, die es auch in jedem Fitnessstudio gibt.

Diese Voraussetzungen sollte der Raum selbst erfüllen

Für den Fitnessraum ist zunächst die Wahl des richtigen Zimmers unerlässlich. Experten raten dazu, keinen Kellerraum und keinen Raum im Dachgeschoss zu wählen. Kellerräume sind oft zu schlecht belüftet, wenn sie keine Fenster haben. Sauerstoff ist aber sehr wichtig für das Training. Dachgeschossräume wiederum heizen sich vor allem im Sommer stark auf, was zu einer zusätzlichen Belastung führt. Der Körper ist dann nicht mehr vollständig leistungsfähig.

Werden Übungen falsch ausgeführt, bleiben die gewünschten Ergebnisse aus. Im Gegenteil, dies kann zu falschen Belastungen und zu schweren Verletzungen führen. Die richtige Ausführung ist daher sehr wichtig. Zu diesem Zweck ist ein Spiegel ratsam, mit dessen Hilfe man sich stets selbst korrigieren kann. Bei Interesse finden Sie hier weitere Informationen, wie Sie Ihren persönlichen Fitnessraum einrichten können.

Beitragsbild: © gangis khan / shutterstock.com

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