Mit gesunder Ernährung zu Vitalität und mehr Wohlbefinden

Schon seit vielen Jahren schlagen Gesundheitsexperten Alarm: Die Speisepläne der meisten enthalten deutlich zu viel Fett und Zucker. An und für sich sind diese beiden Nährstoffe nicht schlecht; ganz im Gegenteil, sie sind sogar lebensnotwendig. Immerhin kann der Körper die Vitamine A, D, E und K nur in Verbindung mit Fett verwerten. Doch bei der Ernährung heißt es so schön: Die Dosis macht das Gift. Noch dazu kommt es stark darauf an, welche Fette man in der Ernährung verwendet. Omega-3-Fettsäuren zum Beispiel wirken sich positiv auf den Kreislauf, das Herz und die Gelenke aus. Bei Wellvita findet man Wissenswertes über Fischöl, das besonders viele Omega-3-Fettsäuren enthält. Außerdem macht es Sinn, gesunde Nahrungsmittel vermehrt in den Speiseplan zu integrieren.

gesunde Ernährung

Fünf am Tag ist die Devise

Wer seinen Körper optimal mit Vitaminen und Spurenelementen versorgten möchte, greift mehrmals täglich zu Obst und Gemüse. Die Vitaminbomben lassen sich perfekt in den Alltag integrieren. Manchen Menschen erscheinen fünf Portionen der saftigen Fitmacher viel, doch diese Menge ist spielend leicht zu erreichen, hier einige Tipps dazu:

  • Schon zum Frühstück sollte man sich angewöhnen, Obst und Gemüse fix einzuplanen. Wer gerne süß frühstückt, reichert das Müsli mit frischen Beeren oder anderen Früchten der Saison an. Bevorzugt man Pikantes, lässt sich das Frühstücksbrot mit klein geschnittenem Paprika, Tomaten und Gurken aufpeppen.
  • Am Vormittag greift man statt zu einem Schokoladenriegel besser zu einer Portion Obst. Eine Banane, ein Apfel oder Birne lässt sich gut zur Arbeit mitnehmen. Eine Handvoll Nüsse passt ideal dazu.
  • Beim Mittagessen in der Kantine ist es oft nicht so einfach, etwas Gesundes zu finden. Doch meistens gibt es Salate oder Gemüsebeilagen. Dabei kann man ruhig kräftig zulangen.
  • Nachmittags darf es zur Abwechslung ein Glas frisch gepresster Fruchtsaft oder ein Smoothie sein. Wenn man diesen nicht selbst zubereitet, sollte man unbedingt auf den Zuckergehalt achten.
  • Am Abend lohnt es sich, selbst zu kochen. Fertigprodukte mögen zwar praktisch sein, sie enthalten aber deutlich weniger Nährstoffe als aus frischen Zutaten zubereitete Kost. Gemüseaufläufe oder Wok-Pfannen mit Karotten, Paprikastreifen oder Zuckerschoten sind schnell fertig und liefern viele Vitamine.

Generell sollte man beim Gemüse- und Obsteinkauf auf Saisonprodukte setzen. Erdbeeren gibt es zwar das ganze Jahr über, jedoch schmecken die im Winter importierten Früchte lange nicht so gut wie heimische Ware, die man von Mai bis Juli kaufen kann.

Auf den Zuckerkonsum achten

Wer sich häufig müde und schlapp fühlt, sollte seinen Zuckerkonsum überdenken. Weißmehl und der in vielen Waren zugesetzte Haushaltszucker führen zu einer Übersäuerung des Körpers. Eigentlich sollte das Milieu des menschlichen Organismus leicht basisch sein. Isst man jedoch viele helle Brötchen und zuckerhaltige Produkte, rutscht man leicht in den sauren Bereich. Als erste Hilfsmaßnahme kann man Energo einnehmen. Das Präparat hilft bei Erschöpfungszuständen und gibt wieder Energie zurück. Bei einer Übersäuerung treten außer chronischer Müdigkeit noch weitere Symptome auf. So kommt es zu einer Häufung von Infekten, oft fallen auch die Haare aus. Selbst die Haut als unser größtes Organ ist in Mitleidenschaft gezogen und wird oft schuppig. Abhilfe schafft ein Ausstieg aus der Zuckerfalle. Leider ist den meisten Betroffenen gar nicht bewusst, in welchen Lebensmitteln sich Zucker befindet. Nicht nur in Kuchen, Torten und Schokolade ist er enthalten.

Ganz im Gegenteil, Zucker wird als Geschmacksverstärker und Konservierungsmittel auch vielen Produkten zugesetzt, wo man ihn gar nicht erwarten würde. Dazu zählen z.B. Sauerkonserven wie Essiggurken, fertige Salate sowie Grillsaucen. Auch in Senf und Ketchup ist Zucker im Übermaß enthalten. Vermeiden sollte man außerdem fertige Fruchtjoghurts. In einem 150 Gramm Becher, den man zwischendurch gerne einmal verzehrt, stecken bis zu 7,5 Würfelzucker. Vermeiden sollte man der Fitness und Vitalität zuliebe außerdem zuckerhaltige Erfrischungsgetränke. Ein Glas Cola mit einem Viertelliter Inhalt enthält sieben Stück Würfelzucker. Nicht viel besser ist es um Eistees bestellt, die gerade während der warmen Jahreszeit sehr beliebt sind. Es lohnt sich also, Eistee selbst herzustellen. Als Alternative bieten sich Diätlimonaden an, die jedoch aufgrund des künstlichen Süßstoffes nur in Maßen konsumiert werden sollten.

Fleisch- und Wurstkonsum einschränken

Gerade für Aktive ist Eiweiß ein besonders wichtiger Nährstoff. Immerhin ist es für den Muskelaufbau zuständig und versorgt die Körperzellen mit Sauerstoff. Allerdings solle man den Proteinbedarf nicht immer mit Fleisch decken. Anstatt täglich zum Steak zu greifen, reichen drei Fleischportionen pro Woche. Als Alternativen bieten sich zahlreiche andere Lebensmittel an: Milchprodukte wie Käse, Joghurt und Magerquark sollte man sogar mehrmals täglich in den Speiseplan integrieren. Auch viele pflanzliche Nahrungsmittel liefern Eiweiß: Dazu zählen Hülsenfrüchte wie Sojabohnen, Linsen oder Erbsen ebenso wie Nüsse und Samen. Auch Getreide liefert Eiweiß. Die Superfoods Quinoa und Amaranth sind ebenfalls vielfältig einsetzbare Proteinquellen. Sie kann man zum Beispiel als Alternative zu Nudeln und Reis als Beilage zu vielen Gerichten servieren.

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Foto /Artikelbild: © dbreen – Pixabay

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