Deshalb ist die asiatische Küche so gesund – Typische Zutaten und Zubereitungsarten

Kaum eine Küche der Welt ist so gesund wie die asiatische Küche – Japans Küche zählt sogar zu den gesündesten der Welt. Woran das liegt, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

Die Länderküchen Asiens

Grundsätzlich gibt es keine einzige, allgemeingültige Asia-Küche, sondern vielmehr zahlreiche unterschiedliche Länderküchen innerhalb Asiens:

Süd- und ostasiatische Küche:

  • Chinesisch
  • Japanisch
  • Thailändisch
  • Vietnamesisch

Zentralasiatische Küche:

  • Tibetisch
  • Mongolisch
  • Afghanisch

Leckere Rezeptideen zu einigen landestypischen Gerichten Asiens können Sie auf dieser Webseite entdecken.

Warum ist die asiatische Küche so gesund?

Zwar gibt es viele länderspezifische Unterschiede in der asiatischen Küche, allerdings zeichnet sich der Großteil der Gerichte dadurch aus, dass viele gesunde Lebensmittel verwendet werden:

  • Viel frisches Gemüse
  • Reichlich Fisch, der viel Omega-3-Fettsäuren enthält
  • Ballaststoffreiche Sojaprodukte
  • Nur wenig und sehr mageres Fleisch
  • Die Nahrung wird sehr vitaminschonend zubereitet

Garmethoden in der asiatischen Küche

Wok

Der Wok ist für die Asiaten der Küchen-Allrounder schlechthin. Mit ihm kann man Gerichte kochen, dünsten, blanchieren, frittieren, schmoren und braten. Essen aus dem Wok geht schnell, schmeckt gut und ist gesund. Dabei bietet das praktische Kochutensil den entscheidenden Vorteil, dass die Zubereitung sehr nährstoffschonend ist. Das liegt daran, dass der Wok nur am Boden sehr heiß ist, während die Temperatur nach oben hin abnimmt.

Indem die klein geschnittenen Zutaten in der speziellen Pfanne also ständig umgerührt werden, werden sie nur kurz angebraten und garen anschließend am Rand weiter. Er eignet sich deshalb optimal, um hitzeempfindliche Vitamine zu schonen.

Bambuskörbchen

Eine weitere beliebte Garmethode in Asien ist das Dämpfen in Bambuskörbchen. Speisen können damit schmackhaft und besonders schonend zubereitet werden. Hinzu kommt, dass sie stapelbar und daher besonders praktisch sind.

Die Bambuskörbchen kann man einfach in einen Topf stellen, der etwa zu einem Viertel bzw. Drittel mit kochendem Wasser gefüllt ist. Anschließend wird die Temperatur gedrosselt und der Topf mit dem Deckel verschlossen, damit die Zutaten schonend im Wasserdampf garen können.

Damit im Dämpfkorb nichts kleben bleibt, kann man ihn auslegen – die Asiaten verwenden hierzu häufig Chinakohl, Spinat, Salat oder Gurkenscheiben. Wichtig ist, dass noch genügend Dampf hindurchströmen kann. Auf das Gemüse wird anschließend das Gargut gelegt, zum Beispiel Fisch, Meeresfrüchte oder Geflügel.

Diese positiven Eigenschaften werden der asiatischen Küche nachgesagt

Asiaten haben im Vergleich zu Europäern und Nordamerikanern…

…weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen

…weniger Osteoporose

…weniger Magen- und Darmkrebs-Erkrankungen

…geringeres Diabetes-Risiko

Foto: © prakarn chumjinda/ Shutterstock (auch Artikelbild) & © siamfkFoto/ Shutterstock

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